Studie zur Gamescom: Deutscher und europäischer Markt für virtuelle Güter bei Games wächst rasant

  • 160,7 Millionen Euro Volumen in Deutschland im Jahr 2010, in Europa 723,0 Millionen Euro
  • Verdopplung des deutschen Marktes bis 2014 erwartet, Verdreifachung europaweit
  • Deutschland führt Top 10-Liste der umsatzstärksten Länder bei virtuellen Gütern an

London, 18 August 2011. Der Markt für virtuelle Güter bei Spielen verdoppelt sich in Deutschland und verdreifacht sich in Europa bis 2014. Das zeigt eine aktuelle Studie* vom Online-Bezahldienst Skrill (Moneybookers), die vom Forschungsinstitut SuperData Research durchgeführt wurde. Während im Jahr 2010 das Volumen in diesem Bereich bei 723,0 Millionen Euro in Europa und 160,7 Millionen Euro in Deutschland betrug, soll es laut Prognose auf 2,2 Milliarden Euro im Jahr 2014 beziehungsweise 340,2 Millionen in der Bundesrepublik steigen. Deutschland führt die Top 10-Liste der Länder mit dem höchsten Umsatz bei virtuellen Gütern an.

Die Top 10 Länder nach Größe des Marktes für virtuelle Güter bei Games (in Millionen Euro):

  1. Deutschland (160,7)
  2. Großbritannien (107,3)
  3. Frankreich (105,0)
  4. Italien (61,1)
  5. Russland (59,5)
  6. Spanien (55,6)
  7. Türkei (34,8)
  8. Niederlande (14,2)
  9. Norwegen (11,2)
  10. Belgien (10,8)

Auch den durchschnittlichen Warenkorbwert pro Einkauf ermittelt die Studie für ausgewählte Länder. Deutschland liegt mit 27,72 Euro im Jahr 2010 auf Platz fünf, gefolgt von den Niederlanden und Großbritannien. Die Plätze eins bis vier belegen die Türkei, Italien, Frankreich und Spanien. Je nach Monat unterscheiden sich die Beträge. So war der Dezember 2010 in Deutschland der beste Monat mit 29,70 Euro, der Oktober lag mit 25,44 Euro deutlich unter dem Durchschnitt.

„Ingame-Käufe und Co werden bis 2014 stark zunehmen, das zeigt die aktuelle Studie. Der Markt für virtuelle Güter bietet den Spieleanbietern ein enormes Potenzial. Dieses auszuschöpfen und virtuelle Gegenstände oder Game-Abonnements clever europaweit, aber auch international zu monetarisieren, ist die Herausforderung“, so Martin Ott, Co-CEO von Skrill Holdings. „Skrill bietet dazu den Online-Bezahldienst, der mit 100 Bezahloptionen in über 200 Ländern und Gebieten verfügbar ist.“

*Die Erhebung beruht auf eigenen Daten verschiedener Unternehmen und umfasst 1.416.706 eindeutige Transaktionen. Kombiniert wurden diese mit Statistiken der „International Telecommunication Union“, der Weltbank und nationaler Quellen. Virtuelle Güter werden definiert als „Ingame-Gegenstände oder Game-bezogene Dienste wie virtuelle Währungen oder befristete Abonnements, die das Spielen ermöglichen oder erweitern“. Die Zahlen beinhalten PC-Spiele (MMO, FPS, Social) und Games für Konsolen. Einige Länder wurden aufgrund schlechter Datenbasis nicht berücksichtigt.

Moneybookers ist auf der Gamescom 2011. (Halle 4, F11)

Weitere Informationen über Skrill Holdings unter http://www.skrill.com.

Minecraft und Skrill (Moneybookers) kooperieren

  • Führendes Gamestudio Mojang vertraut auf den Online-Bezahldienst beim Ausbau der internationalen Zahlungsoptionen
  • TOP 10 der aktivsten „Minecraft-Länder“
  • Deutschland auf Platz 5 

Berlin/London, 17. August 2011. Mojang, das führende unabhängige Studio für Videogames, geht eine Partnerschaft mit Skrill (Moneybookers) ein und integriert die Services des Online-Bezahldienstes für weltweites Payment. Nach dem großen Erfolg von Minecraft, will Mojang mit diesem Schritt die Monetarisierung in Ländern mit Minecraft-Gamern ausbauen und sie in weiteren Ländern vorantreiben. Die Strategie dabei ist es, durch die zahlreichen, von Skrill angebotenen Bezahloptionen den Zahlungsvorlieben der Spieler und den jeweiligen lokalen Besonderheiten zu entsprechen. Auf diese Weise hilft Skrill Mojang dabei, langfristig mehr Kunden zu erreichen und den Umsatz zu steigern.

Minecraft ist seit seinem Start im Jahr 2009 erfolgreich am Markt und hat momentan mehr als 11,9 Millionen registrierte Nutzer, von denen rund 3,1 Millionen – über 26 Prozent – das Spiel gekauft haben.

Die stete Nachfrage nach dem Spiel aus allen Teilen der Welt hat Mojang zu Skrill gebracht. Als einer von Europas führenden Online-Bezahldiensten hat Skrill aktuell über 19 Millionen Nutzerkonten weltweit und bietet Zugang zu 100 Bezahloptionen in über 200 Ländern und Gebieten. Dabei stehen 41 Währungen zur Wahl. Durch eine einfache Integration von Skrill in ein Game oder einen Shop ist eine sofortige internationale Abdeckung bei Bezahlungen gewährleistet.

Mit der Zusammenarbeit kann Mojang alle globalen und lokalen Bezahloptionen integrieren. Deutsche User können beispielsweise Zahlungen per Kredit- und Debit- und EC-Karte, Onlineüberweisung und dem Digital Wallet von Skrill vornehmen. Eine vorherige Anmeldung bei Skrill ist hierzu nicht notwendig. Seit der Integration nutzen User aus 112 Ländern den Skrill-Bezahldienst bei Minecraft, was deren weltweite Attraktivität zeigt.

Die TOP 10 der umsatzstärksten Minecraft-Länder:

  1. Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
  2. Großbritannien
  3. Kanada
  4. Frankreich

Händlerumfrage: Jeder zweite deutsche Online-Shop erwartet mehr Sommerumsatz

  • Auf den Sommerschlussverkauf (SSV) verzichten zwei Drittel der Shopbesitzer
  • Im Vergleich: 70 Prozent der britischen Shops erwarten eine Umsatzsteigerung und die Hälfte setzt auf SSV 

Berlin/London, 15. August 2011. Mehr als die Hälfte der deutschen Händler, die einen Online-Shop betreiben, erwarten einen höheren Sommerumsatz als im Vorjahr. Das ergab eine aktuelle Internetumfrage* von Skrill (www.skrill.com) mit seinem Online-Bezahldienst Moneybookers. 57 Prozent der befragten Shop-Betreiber gehen demnach von einem positiven Sommergeschäft aus. 36 Prozent der befragten Händler sind pessimistischer: Sie rechnen mit geringeren Umsätzen. Sieben Prozent prognostizieren die gleichen Volumina wie im Jahr 2010.

Der Sommerschlussverkauf scheint in Deutschland aus der Mode zu kommen. Ganze zwei Drittel der befragten Händler (66 Prozent) verzichten darauf und 13 Prozent sind noch unentschlossen. Lediglich ein Fünftel der Befragten (21 Prozent) sieht einen SSV zur Verkaufsförderung vor.

Im Vergleich dazu sehen die britischen Händler einem erfolgreichen Sommer entgegen. 70 Prozent gehen von einer Umsatzsteigerung aus, 20 Prozent dahingegen von Umsatzverlusten und zehn Prozent vom gleichen Umsatz wie im Vorjahr. Vom Sommerschlussverkauf sind die Briten jedoch überzeugt – jeder zweite Shop vertraut darauf (51 Prozent).

„Die Zahlen der Umfrage verdeutlichen das wieder erstarkte Wachstum des Online-Sektors“, so Martin Ott, Co-CEO bei Skrill Holdings Limited. „Ein Faktor dieses Wachstums ist auch die hohe Sicherheit, Einfachheit und Nutzerfreundlichkeit der Online-Bezahlung, sodass die Hürde für den Endkunden, online zu bestellen, immer kleiner wird.“

*Die Onlineumfrage fand im Juli 2011 unter 310 deutschen und britischen Händlern, die den Online-Bezahldienst Moneybookers nutzen, statt.

 

Studie zu Online-Shopping: Sicherheit wichtiger als Einfachheit

  • Mit steigendem Alter nimmt Sicherheitsbedürfnis zu
  • TOP 5 der meistgewählten unsicheren Passwörter
  • Fünf Tipps für die Passwort-Wahl

Berlin/London, 2. August 2011. Beim Online-Shopping wollen die Deutschen Sicherheit, eine einfache Bedienung ist zweitrangig. Das ergab eine repräsentative Internetumfrage* von Skrill mit seinem Online-Bezahldienst Moneybookers. Insgesamt 78 Prozent der Befragten ist demnach Sicherheit beim Internet-Einkauf am wichtigsten. Mit dem Alter nimmt dieses Bedürfnis zu. Sind es bei den 14- bis 29-Jährigen 73 Prozent, denen Sicherheit wichtiger ist als Einfachheit in der Bedienung, erklären dies bei den 50- bis 69-Jährigen bereits 83 Prozent.

Trotz dem Wunsch nach Sicherheit wählen Internetnutzer immer noch einfach zu erratende Passwörter.

Die TOP 5 sind:

1. Name des Haustiers

2. Eigenes Geburtsdatum

2. Name eines Verwandten

4. Mädchenname der Mutter

5. Geburtsort

„Das Bedürfnis nach Sicherheit beim Online-Shopping ist enorm und die Internethändler in Deutschland tun sehr viel dafür. Dennoch kann jeder selbst zu einem ungetrübten Shopping-Vergnügen beitragen. Ein Anfang ist das sichere Passwort“, so Martin Ott, Co-CEO bei Skrill Holdings Limited.

Fünf Tipps zur sicheren Passwortwahl

  1. Viele Zeichen wählen: Mindestens acht Zeichen sollte das Passwort enthalten. Mehr Zeichen sind eigentlich noch besser, doch die meisten Menschen können sich alles, was über 15 Zeichen hinausgeht, nur schwer merken.
  2. Zufällige Zeichenfolge: Es sollten zufällige Kombination aus Buchstaben, Klein- und Großschreibung, Zahlen, Interpunktions- und Leerzeichen sowie Symbolen gewählt werden.
  3. Wörter kombinieren: Gegen das Vergessen können zwei Wörter kombiniert werden, die gut zu merken sind, und dann ineinander verschachtelt werden. Bei den Wörtern „online“ und „shopping“, würde das Passwort „osnhloipnpeing “ lauten. Das sieht wie Kauderwelsch aus, ist aber einfach zu behalten und nach etwas Übung sogar zu schreiben.
  4. Mehrere Passwörter: Ein Passwort für alle Konten zu wählen, gefährdet die Sicherheit. Eine andere Methode ist folgende Kombination: Name des Serviceanbieters mit einem Wahl-Wort. Wenn das ausgedachte Wort „Safety” (= Sicherheit) lautet, wäre das Ebay Passwort „esbaafyety” und das E-Mail Passwort würde „esmaafieltey” lauten.
  5. Lieblingssong wählen: Alternativ kann auch der erste Buchstabe eines jeden Wortes einer Zeile aus einem Lied oder Gedicht benutzt werden. Bei einem großen Beatles-Fan könnte „Take a sad song and make it better“ verwendet werden. In diesem Fall würde das Passwort „Tassamib“ lauten. Dann noch die Lieblingszahl hinzufügen, und dies alles mit Klein- und Großbuchstaben schreiben, um es ganz besonders sicher zu machen. Das neue Passwort würde dann „TAssAMib23“ lauten.

Bei der Benutzung von Online-Bezahldiensten wie Moneybookers, werden alle Zahlungsinformationen wie in einem Tresor einmal sicher gespeichert. Beim Online-Shopping muss dann nur das Passwort und eine Sicherheitsfrage eingeben werden. Dabei gelangen keine Zahlungsinformationen wie Kreditkartendaten an den Shop und der Bezahlvorgang wird vereinfacht.

*Die Onlineumfrage ist bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht. Dazu wurden insgesamt 1.000 Interviews geführt. Das Marktforschungsinstitut Dialego hat die Zielgruppe aus dem Access Panel in Deutschland rekrutiert. Befragt wurden Männer und Frauen im Alter zwischen 14 und 69 Jahren. Die Erhebung erfolgte im Juni 2011.

Weitere Informationen unter: http://www.moneybookers.com/ads/moneybookers-betrugsinformationen/passwort-tipps/

 

Georgi Kostov

De

Georgi Kostov has been with Skrill since it launched and was a key architect and developer of the Group’s payment platform introduced in 2002. Georgi was appointed Chief Technology Officer of Skrill in 2006 and is currently responsible for the software development and testing strategy of the Skrill group. Prior to this Georgi was a senior software developer at Fredhopper BV, recently acquired by SDL Plc, where he was involved in the development of the Fredhopper Access Server, a Java-based search and merchandising software used by many large e-commerce channels such as Phillips, Thomas Cook, ING and Postbank. Georgi is a laureate of the Bulgarian National Olympiad in Computer Programming.