Skrill ernennt Roland Schaar zum Senior Vice President Technology

LONDON, 25. April 2013: Skrill, einer von Europas führenden Online-Bezahldienstleistern, hat Roland Schaar zum Senior Vice President Technology ernannt. Schaar bringt über 17 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und 13 Jahre im Zahlungswesen mit. Er zeichnet sich durch seine Expertise im Bereich Bezahltechnologie und seine Fähigkeit, Großprojekte termin- und budgetgerecht umzusetzen, aus. Schaar wird Skrill dabei helfen, auf internationaler Ebene weiter zu wachsen, Innovationen voranzutreiben und Produkteinführungszeiten sowie Arbeitsabläufe weiter zu entwickeln und zu verbessern.

Schaar kam durch die Übernahme von paysafecard, Europas führendem Anbieter von Online-Prepaid-Zahlungsmitteln, zur Skrill Gruppe. Er bleibt weiterhin Chief Information Officer bei paysafecard und übernimmt nun zusätzlich die Verantwortung für die IT-Entwicklung und den 24/7-Betrieb der Systeme für die gesamte Skrill Gruppe. Zuvor war Schaar Senior Manager bei Accenture, wo er für Post-Merger-Integrationsprojekte zuständig war. Schaar verfügt darüber hinaus an Erfahrung im IT-Transformationsmanagement der Volksbank Gruppe, wo er für das Projektportfolio- und Effizienzmanagement sowie den Konzerneinkauf für mehr als 8.000 Mitarbeiter zuständig war.

„Die Zahlungsbranche ist wettbewerbsintensiv und sie entwickelt sich ständig weiter. Wir müssen uns deshalb permanent verbessern und Innovationen vorantreiben. Nur so können wir die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen und sicherstellen, dass unsere Systeme für unsere Kunden die erste Wahl bleiben“, erklärt Schaar.

„Ich werde mich dafür einsetzen, die Innovationskraft innerhalb der Skrill Gruppe zu steigern und helfen, neue Zahlungslösungen zu entwickeln und bereitzustellen, die unsere starke Expertise bei Online- und Offline-Zahlungen sowie im internationalen Vertriebsnetz vereinen“, so Schaar weiter.

Siegfried Heimgaertner, CEO der Skrill Gruppe, dazu: „Roland Schaars ausgeprägte Fachkenntnis und seine Kompetenz im Bereich der Bezahltechnologie werden die nächsten Schritte auf unserer spannenden Reise entscheidend prägen. Sein Verständnis der Branche und seine Erfahrung in der Führung von Teams auf globaler Ebene werden dazu beitragen, dass wir weiterhin schnell, flexibel und kosteneffizient arbeiten.“

 

 

 

 

 

 


 

Skrill Direct erhält TÜV-Zertifizierung

London/Berlin, 10.04.2013. Der TÜV Saarland hat die Paymentoption Skrill Direct (vormals OBT) mit dem Siegel „Geprüftes Zahlungssystem“ ausgezeichnet. Mit Skrill Direct können Kunden in einem Online-Shop einfach und sicher bezahlen, über das Onlinebanking-System ihrer Bank – ohne dabei sensible Daten zu übermitteln. Der TÜV bestätigt den hohen Qualitätsstandard und die Sicherheit des Dienstes, den unter anderen der zur Skrill-Gruppe gehörende Bezahldienstleister payolution offeriert.

Die zur TÜV Saarland Gruppe zählende tekit Consult Bonn GmbH hat die Zertifizierung vorgenommen und attestiert dem Anbieter durch das Prüfzeichen die Vorbildlichkeit in Bezug auf die Sicherheit der ausgeführten Transaktionen. „Die Nutzer von Skrill Direct müssen sich keine Gedanken über die Sicherheit der Daten und die sichere Ausführung ihrer Zahlungen machen. Die Transaktionen über Skrill Direct entsprechen den Sicherheitsstandards für das Onlinebanking – die Auszeichnung durch den TÜV bestätigt dies“, so Siegfried Heimgaertner, CEO von Skrill.

Skrill Direct ist eine Online-Bezahlmethode, die derzeit von über 100 Banken unterstützt wird und mehr als 110 Millionen europäische Konsumenten erreicht, welche direkt via Onlinebanking bezahlen können. Durch die Einbindung in den Online-Shop profitieren Händler und Käufer gleichermaßen von dem System. Verschiedene Integrationsmöglichkeiten erhöhen dabei die Kompatibilität mit dem eigenen Shopsystem des Händlers. Skrill Direct steigert die Konversionsrate und verringert die Kosten, da die Paymentoption günstiger als traditionelle Zahlungsanbieter wie zum Beispiel Kreditkarten ist. Die Zeitersparnis durch eine schnelle Zahlungsabwicklung führt gleichzeitig zu einer erhöhten Liquidität für Händler.

Vor der Vergabe des Siegels prüft der TÜV, unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an Geschäfte im Internet, die Sicherheit der Kunden, den Datenschutz und die Informationssicherheit. Dies geschieht in Anlehnung an die wesentlichen Inhalte der ISO 27002 sowie aus dem BSI Grundschutzkatalog. Wichtige Kriterien sind die internen Verfahren des Zahlungssystems, die käuferbezogenen Geschäftsprozesse sowie die technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Informationssicherheit und zum Datenschutz.

„Die Paymentoption Skrill Direct erfüllt die neuesten TÜV-Anforderungen an Zahlungssysteme“, so Guido Hermanowski von der tekit Consult Bonn GmbH. Das Prüfsiegel des TÜV steht für eine neutrale, sachverständige und an klar definierten Kriterien orientierte Beurteilung von Dienstleistungen und Produkten. Es hilft Verbrauchern, sich über die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu informieren.

 

 

 

 

payolution jetzt bei Demandware LINK integriert

  • Schnittstelle verschafft Demandware-Kunden die Bezahlarten “Kauf auf Rechnung“ und “Zahlung in Raten“

Wien, 8. April 2013. payolution, Anbieter der Paymentoptionen “Rechnungskauf“ sowie “Ratenzahlung“ und Teil der Skrill-Gruppe, ist jetzt Demandware LINK Technology Partner. Nutzern der Demandware® Commerce Plattform stehen damit zwei sehr beliebte Zahlungsarten als White-Label-Lösung in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Verfügung. Über das LINK Technology Partner Program wurde von dem Systemintegrator Mobizcorp eine zertifizierte Integration zwischen dem Skrill Quick Checkout Enterprise und der Demandware Commerce Plattform entwickelt. Allen Demandware-Kunden steht dieses Integrationsmodul zur freien Verfügung.

Tom Griffin, SVP, Corporate Development von Demandware: “Durch payolution haben unsere Kunden die Möglichkeit, im deutschsprachigen Raum sehr attraktive Paymentoptionen anzubieten. Wir freuen uns, dass payolution jetzt über den LINK Technology Marketplace zu nutzen ist.”

Das Demandware LINK Technology Partner Program stellt Demandware-Kunden eine große Auswahl an vorgefertigten Integrationen zu innovativen Technologien und Applikationen für den Handel bereit. Damit lassen sich höhere Umsätze erzielen und das Markenerlebnis steigern. Durch Kostenreduzierung und den Abbau von Hürden bei der Integration ermöglicht es Demandware LINK den Händlern, schnell und günstig innovative Technologien von Dritten einzubinden, was sich positiv auf die Time-to-Market auswirkt.

Stefan Kalteis, Geschäftsführer von payolution: “Wir sind überzeugt, dass unsere Demandware LINK Partnerschaft uns weitere Kunden beschert. Nutzer der E-Commerce-Plattform werden unsere Services schätzen, denn erfahrungsgemäß steigt die Konversion in der D-A-CH-Region durch Kauf auf Rechnung und Zahlung in Raten stark.”

payolution: TÜV-Siegel für Bezahloptionen

Wien, 3. April 2013. Der Bezahldienstanbieter payolution (www.payolution.com) erhält vom TÜV Saarland für seine Paymentoptionen Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung das Zertifikat „Geprüftes Zahlungssystem“. Die Prüfer bestätigen, dass Online-Käufer sicher bezahlen können.

Als Whitelabellösung können Shopbesitzer die Paymentoptionen einfach in ihren Shop integrieren und profitieren damit von einer hohen Konversion durch die im deutschen Sprachraum beliebten Zahlungsarten wie Kauf auf Rechnung.

Die zur TÜV Saarland Gruppe zählende tekit Consult Bonn GmbH attestiert durch das Test-Siegel auch die Qualität des Skrill-Tochterunternehmens payolution. „Wir freuen uns sehr über diese Zertifizierung. Sie bestätigt, dass Zahlungen über payolution für Endkunden und Shopbetreiber einem hohen Standard folgen und damit sicher auszuführen sind“, so Stefan Kalteis, Geschäftsführer von payolution.

payolution bietet mit Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung zwei Lösungen an, die für Anbieter und Konsumenten nicht nur sicher, sondern auch einfach und bequem sind. payolution übernimmt dabei die Kundenforderung durch eine Partnerbank nach erfolgter Echtzeit-Risikoüberprüfung. Shops bekommen unabhängig vom Zahlungseingang den vollen Betrag von payolution umgehend ausgezahlt. Der Shop versendet die Ware inklusive Rechnung an die Kunden, die beim Rechnungskauf innerhalb eines vereinbarten Zahlungsziels den Betrag an payolution überweisen. Bei der Ratenzahlung werden die Teilbeträge monatlich vom Kunden per Lastschrift eingezogen.

Das Prüfsiegel des TÜV steht für eine neutrale, sachverständige und an klar definierten Kriterien orientierte Beurteilung von Dienstleistungen und Produkten. Es hilft Verbrauchern, sich über die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu informieren. Grundlage der Prüfung stellen die internen Verfahren des Zahlungssystems, die käuferbezogenen Geschäftsprozesse sowie die technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Informationssicherheit und zum Datenschutz dar. Die Prüfungen erfolgen dabei nach den aktuellen deutschen Prüfkriterien für Online-Zahlungssysteme.

 

payolution bringt pixi* Rechnungskauf und Ratenzahlung

  • Händler erhalten Versandhandelssystem und attraktive Paymentarten

Wien, 04. März 2013. Der Bezahldienstleister payolution,  Teil der Skrill-Gruppe, ist ab jetzt mit den Paymentoptionen Rechnungskauf und Ratenzahlung in der Versandhandelssoftware pixi* von mad geniuses integriert.

Über die von der Agentur top concepts entwickelte Skrill-App, die bereits Mehrwährungsfähigkeit zur Verfügung stellt, ist fortan auch die Schnittstelle zwischen pixi* und payolution gegeben. Dadurch können Onlinehändler ab jetzt Zahlungen per Rechnungskauf und Ratenzahlung in den Währungen Euro und Schweizer Franken anbieten. In pixi* erfolgt die Berechnung in Euro, da die App die Umrechnung im Hintergrund verrichtet. Mögliche Retouren oder Gutschriften, die sich in pixi* verbuchen lassen, stehen zum ursprünglichen Wechselkurs wieder in Landeswährung zur Verfügung. Alle Zahlungseingänge erhält der Händler bequem auf sein Konto.

„Mit Rechnungskauf und Ratenzahlung stehen pixi*-Kunden zwei Bezahloptionen bereit, die einen echten Konversionsschub bedeuten. Auch die Währungsumrechnung ist mit der Integration der App nicht mehr notwendig“, so Michael Altrichter, Geschäftsführer von payolution.

„Wir freuen uns, dass payolution nun in pixi* vertreten ist. Gerade im deutschsprachigen Bereich ist insbesondere der Kauf auf Rechnung sehr beliebt“, so Dirk Haschke, Geschäftsführer der mad geniuses GmbH.

„Durch unsere App ist eine Schnittstelle zwischen einem exzellenten Versandhandelssystems und gern genutzten Bezahlarten gegeben, die zum Erfolg von Online-Unternehmen beitragen“, so Henrik Steffen, Geschäftsführer von top concepts.

 

 

payolution: Rechnungs- und Ratenkauf bei BüroWARE integriert

Wien, 27. Februar 2013. Über payolution (stehen Kunden des ERP-Systems BüroWARE von SoftENGINE ab jetzt auch die Paymentoptionen Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung zur Verfügung. Die Skrill-Gruppe – zu der auch payolution gehört – bietet damit eine „All in one Lösung“ für Warenwirtschaft und Shopsysteme bei diesen beiden wichtigen Bezahlarten an.

Verkäufer können damit fortan eingehende Bestellungen im Shop per Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung in BüroWARE übernehmen. Das Auftragsmanagement ist so effizienter und Lieferungen lassen sich automatisch auslösen; auch Rückbuchungen, etwa aus Retouren, sind damit zu verarbeiten. Die Anbindung zwischen BüroWARE und payolution sowie der anderen Skrill-Bezahlarten erfolgt über das Schnittstellenmodul PayBridge von B.I.T. Soft, das die Integration in die Prozesskette des Payment Provider gewährleistet.

„Unsere Kunden profitieren durch die Integration von deutlich vereinfachten Prozessen, wenn sie payolution bereits in ihrem Shop nutzen“, Stephan Meiringer, B.I.T. Soft GmbH & Co. KG

„BüroWARE-Kunden steht nun eine direkte Anbindung zu unseren Bezahlverfahren zur Verfügung. Damit haben Verkäufer für die Paymentabwicklung nun Zugang zu einer 360 Grad-Lösung aus Warenwirtschaft und Shopsystem“, so Michael Altrichter, Geschäftsführer von payolution.

 

Skrill schließt Übernahme von paysafecard.com Wertkarten AG ab

Europas Marktführer im Bereich Prepaid Online-Zahlungen ist jetzt Teil der Skrill Group.

LONDON, 08. Februar 2013: Die Übernahme von paysafecard.com Wertkarten AG, dem österreichischen Prepaid-Zahlungsunternehmen, wurde am 8. Februar 2013 zum Abschluss gebracht. Skrill ist mehrheitlich im Besitz von Investcorp Technology Partners.

Die Übernahme von paysafecard, dem europäischen Marktführer für Prepaid Online-Zahlungen, stellt für Skrill einen wichtigen Schritt dar und stärkt damit seine Position als einer der weltgrößten Digital-Wallet-Anbieter. Die Produkte von paysafecard ermöglichen Zahlungen ohne Kredit- bzw. Bankkarte in mehr als 4.000 Online-Shops und mehr als 450.000 Verkaufsstätten in 33 Ländern Europas, Nordamerikas und Südamerikas. 2012 bearbeitete das Unternehmen über 55 Millionen Transaktionen.

Das gemeinsame Angebot von Skrill und paysafecard wird eine End-to-End-Zahlungslösung mit einem sicheren Prepaid-Produkt beinhalten, das den bestehenden Zahlungsdienst von Skrill ergänzt. Durch paysafecards Offline-Vertriebsnetz wird Skrills bestehendes, umfassendes Online-Netz mit seinen mehr als 100 Zahlungsoptionen in 200 Ländern weltweit erheblich vergrößert. Die Zusammenführung von Skrill und paysafecard eröffnet dem Unternehmen zudem neue Märkte, deren Bevölkerung nicht über hinreichenden Zugang zu Bankdienstleistungen verfügt.

„Dies ist eine für beide Seiten strategisch bedeutsame Transaktion und wir freuen uns, dass sie jetzt abgeschlossen ist. paysafecard ergänzt unser bestehendes Angebot und stärkt unsere Position in wichtigen vertikalen Gaming- und Medienmärkten, denn es etabliert unser Skrill Digital Wallet als End-to-End-Lösung für alle Skrill-Nutzer“, erklärt Siegfried Heimgaertner, CEO von Skrill. „Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu unserem langfristigen Ziel, die erste Wahl für Online-Zahlungen zu werden und unseren Endkunden und Händlern zu helfen, weltweit Zahlungen zu leisten und zu erhalten.“

Michael Müller, Vorstandsvorsitzender von paysafecard, erklärt dazu: „Angesichts der Tatsache, dass wir zu einem Marktführer für Prepaid-Zahlungen herangewachsen sind, ist unsere Konsolidierung mit Skrill ein logischer nächster Schritt für das Unternehmen. Sie macht unsere Produkte einem globalen Netz von Händlern und Verbrauchern zugänglich. Wir haben großes Vertrauen in die Unternehmensvision von Skrill und freuen uns darauf, als Unternehmen weiter zu wachsen.“

 


 

Skrill-Studie: Fünf Thesen zur Zukunft des Geldes

 

  • Bargeld verliert an Bedeutung
  • Online Bezahlen im Geschäft und Internet nimmt zu
  • Smartphone wird zur Geldbörse

London/Berlin, 22.12.2012. Bargeld verliert für die Deutschen an Bedeutung, sie bezahlen eher online und per Smartphone und werden sich in Zukunft häufiger überlegen, ob sie sich eine neue App oder eine neuen Markenhose zulegen. Das sind einige Thesen, die auf den Ergebnissen einer repräsentativen Studie* des Bezahldienstanbieters Skrill aufbauen. Neben der steigenden Konkurrenz zwischen virtuellen Gütern wie Onlinespielen und echten Produkten wird auch die Kluft beim alltäglichen Geldbedarf von Deutschen größer. Schon heute benötigen Baden-Württemberger knapp doppelt so viel Geld zum Überleben wie Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern (1127 Euro vs. 643 Euro).

Fünf Thesen von Skrill zur Zukunft des Geldes

1.       Digital statt Münzen – Bargeld verliert in Deutschland an Bedeutung

Fast jeder vierte Deutsche (23 Prozent) glaubt aktuell, dass es 2030 kein Bargeld mehr geben wird. Dabei gibt die Hälfte an, bis 2020 immer weniger Scheine und Münzen nutzen zu wollen. 46 Prozent nervt es bereits, wenn sie in einem Geschäft nur bar zahlen können. 50 Prozent wollen in Zukunft stärker Mobiltelefon, Kreditkarte, Digital Wallet und EC-Karte nutzen.

2.       Einer mehr, einer weniger – Kluft bei reellem Geldbedarf wird größer

Schon heute unterscheidet sich der gefühlte Geldbedarf stark. Nach der monatlichen Summe zum Überleben befragt, sind Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern (643 Euro), Bremen (667 Euro) und Thüringen (675 Euro) am genügsamsten. Am meisten benötigen Baden-Württemberger (1127 Euro), Niedersachsen (1076 Euro) und Rheinland-Pfälzer (966 Euro). Auch unterscheiden sich die benötigten Summen nach Altersklasse und Geschlecht. So können 71 Prozent der deutschen Frauen mit weniger als 1000 Euro auskommen, während es bei den Männern 67 Prozent sind. In Zukunft werden die individuellen Unterschiede voraussichtlich zunehmen. Videointerviews dazu unter http://bit.ly/ScMeFd

3.       Internet und Shopping – Digitales Zahlen im Internet, aber auch im stationären Handel nimmt zu

90 Prozent der Deutschen haben bereits online eingekauft. Der Trend geht eindeutig zum Online-Shopping, wobei viele sich Inspiration im Geschäft holen. So gaben 61 Prozent der Befragten an, ein Produkt im Laden angeschaut, es aber dann online bestellt zu haben. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) gibt bereits mehr Geld online aus als im stationären Handel. Es ist einerseits zu erwarten, dass klassische Ladengeschäfte aufrüsten und Online-Shopping direkt vor Ort ermöglichen. So können sie ihre Kunden halten. Andererseits wird auch der Einkauf im Internet zunehmen.

4.       Handy statt Portemonnaie – Deutsche zahlen öfter mit dem Smartphone

Beinahe ein Drittel (31 Prozent) aller Deutschen hat bereits per Handy oder Smartphone bezahlt. Sie schätzen daran, dass es schnell (48 Prozent) und einfach (43 Prozent) funktioniert. Dennoch zweifeln die Befragten an der Technik. Nur sieben Prozent glauben, dass es sicher sei. Das ist möglicherweise der Grund, weshalb mehr als die Hälfte (58 Prozent) maximal zehn Euro per Handy ausgeben würde. Gerade die jüngeren Deutschen können sich das Smartphone als Geldbörse vorstellen. Von ihnen haben bereits 46 Prozent damit bezahlt. In Zukunft dürfte gerade bei kleineren Beträgen das Mobiltelefon stärker zum Einsatz kommen – falls die Deutschen ihre Sicherheitsbedenken aufgeben.

5.       App oder Hose – Virtuelle Güter konkurrieren stärker mit Offline-Produkten

Momentan sind die Deutschen bei Apps noch knauserig. So können sich lediglich fünf Prozent vorstellen, mehr als 10 Euro dafür auszugeben. Bei Kleinstbeträgen sieht das deutlich anders aus: Mehr als die Hälfte (54 Prozent) würde bis zu 99 Cent bezahlen. Zu stark ist noch die geringe Wertigkeit von virtuellen Gütern verankert. Zukünftig dürfte sich das ändern, wenn eine App zum Statussymbol gehört wie die Hose einer Luxusmarke. Erste Anzeichen dafür liefert die Millionärs-App „iVIP Black“ für 899,99 Euro. Sie soll das Gefühl von Exklusivität vermitteln und eine VIP-Behandlung garantieren.

„Unsere Welt des Geldes verändert sich momentan stark“, so Siegfried Heimgaertner, Skrill-CEO. „Die fünf Thesen zur Zukunft des Geldes zeigen, wohin sich die Gesellschaft entwickelt. Scheine und Münzen verlieren an Relevanz, das digitale Leben und somit auch digitales Bezahlen nehmen stetig zu. Wir als Online-Bezahldienst registrieren diesen Trend natürlich. Daher setzen wir auf die innovative Weiterentwicklung unseres Angebotes, um unseren Kunden stets einfaches, schnelles und sicheres Bezahlen weltweit in den verschiedensten Währungen und bevorzugten Methoden zu ermöglichen.“

Die erhobenen Daten sind Teil der Studie* „The Future of Money“ des Online-Bezahldienstes Skrill. Sie erfasst, was Deutsche aktuell über Bargeld und andere Zahlarten denken und wie sie sich die Zukunft des Geldes vorstellen.

*Für die repräsentative Erhebung wurden 1001 Personen in der Zeit vom 2. bis 7. März 2012 online befragt. Im Auftrag des Online-Bezahldienstes Skrill hat die Goldmedia Custom Research GmbH die Umfrage durchgeführt.

Grafiken aller Thesen zum freien Abdruck unter: http://bit.ly/10Ckpxe.

Skrill ernennt Craig Doyle zum Senior Vice President Sales und Marketing

London, 21. Januar 2013. Skrill, einer von Europas führenden Online-Bezahldienstleistern, ernennt Craig Doyle zum Senior Vice President Sales und Marketing. Dessen langjährige Erfahrung im Bereich des Zahlungswesens wird dazu beitragen, das weltweite Wachstum von Skrill weiterzuentwickeln.

Craig Doyle war zuvor fast ein Jahrzehnt in verschiedenen Positionen bei Ingenico, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen in der Zahlungsabwicklung, tätig. Zuletzt war er Managing Director für Nordeuropa,  Vice President Marketing and Solutions Europe und zudem Mitglied der Konzernleitung. Unter anderem zeichnete er sich verantwortlich für Entwurf, Entwicklung und Umsetzung  von Zahlungsabwicklungslösungen in verschiedenen Marktsegmenten innerhalb Europas. Bevor er diese Aufgabe übernahm, hatte er diverse Leitungspositionen bei Ingenico inne, unter anderem war er Executive Vice President der Acquiring Business Unit. Craig Doyle begann seine Karriere im Banken- und Finanzsektor in Südafrika, wo er zwölf Jahre in der Geschäftsentwicklung und Finanzierung tätig war.

Auch aufgrund seiner Erfahrungen im strategischen Bereich – er begleitete bei Ingenico federführend ein weltweites Umsetzungsprojekt – wird Doyle maßgeblich an der weiteren Entwicklung und am Wachstum von Skrill beteiligt sein. Sein Know-how zusammen mit seinem umfangreichen praktischen Wissen im Bereich Zahlungsabwicklung sind eine willkommene Verstärkung des Skrill Management Teams.

Die Anstellung von Craig Doyle ist die erste strategisch wichtige Neubesetzung von Schlüsselpositionen, die Skrill 2013 im Zusammenhang mit dem geplanten globalen Wachstum vornimmt.

„Mit einer klaren Positionierung und einer Neuausrichtung der Sales- und Marketingstrategie hat Skrill gute Möglichkeiten, aufbauend auf seinen bestehenden Lösungen und der aktuellen Positionierung im Markt, das langfristig angestrebte Ziel, die erste Wahl für Online-Zahlungen zu werden, umzusetzen“, so Craig Doyle, neuer Senior Vice President Sales und Marketing bei Skrill.

Siegfried Heimgaertner, CEO von Skrill: „Craig Doyles umfangreiches Wissen und seine Kompetenz im Bereich der Bezahltechnologie verstärken unser Know-how. Wir wachsen und expandieren international. Craig Doyle wird eine Schlüsselrolle bei der Weiterentwicklung von Skrill innehaben, damit unsere Kunden auch in der Zukunft weltweit zahlen und bezahlt werden können.”

 

 

Strategische Partnerschaft von Skrill und Cybits

  • Vorantreiben der elektronischen Personenidentifikation für sicheres Bezahlen
  • Angebot maßgeschneiderter Lösungen für regulierten Glücksspielmarkt
  • Skrill steigt mit rund 1 Million Euro bei der Cybits Holding AG ein

London/Wiesbaden, 14.1.2013. Der Bezahldienstanbieter Skrill kooperiert mit Cybits und hat Ende Dezember 2012 für 985.000 Euro eine Beteiligung an der Cybits Holding AG erworben. Über ihre 100-prozentige Tochter Cybits AG bietet das börsennotierte Unternehmen sichere Lösungen für die digitale Welt an. Kernprodukt ist das auch von zuständigen Aufsichtsbehörden empfohlene [verify-U], mit dem elektronische Alters- und Personenverifikationen möglich sind. Mit [verify-U] will sich Cybits als digitales Einwohnermeldeamt im deutschen Internet etablieren. [verify-U] ist die einzige wirkliche Online-Altersverifikationslösung auf dem deutschen Markt, die sowohl eine hohe Reichweite von mehr als 85% bietet, wie auch bereits 1,8 Mio. Bürger in Deutschland erfolgreich identifiziert hat.

Zunächst konzentrieren sich die Partner auf den neu regulierten Glücksspielmarkt: Akteure in diesem Bereich erhalten fortan Bezahl- und Sicherheitsverfahren auf hohem Niveau, die den jüngsten rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechen. So können sich die Anbieter auf ihre Kernkompetenz konzentrieren, ohne dabei die notwendigen und gesetzlichen Auflagen außer Acht zu lassen. Dazu beabsichtigen Cybits und Skrill, Glücksspielanbieter mit komplementären Schnittstellen zur Bezahlung und Altersverifikation im Internet zu bedienen: Skrill als führende und allgemein akzeptierten Bezahlmethode und [verify-U] als moderne, schnelle und komfortable Altersverifikationslösung zur rechtssicheren Identifizierung und Authentisierung.

„Mit Skrill als Partner werden wir diesen Markt noch besser bedienen können, da die speziellen Kenntnisse und Erfahrungen von Skrill und die vorhandenen Kundenbeziehungen genutzt werden können. So sind wir in der Lage, auf den Markt zugeschnittene Angebote zur Verfügung stellen“, so Stefan Pattberg, CEO, der Cybits Holding AG. „Ziel ist es, dass sich der Markt hierzulande auf Sportwetten und andere lizenzierte Glücksspielangebote konzentrieren kann.“

„Mit unserem strategischen Engagement bei Cybits können wir das eigene Angebot für Online-Händler und insbesondere für den deutschen Glücksspielmarkt ergänzen. Dies führt zu einer weiteren Professionalisierung von Händlern, die eine einfach zu integrierende Payment- und Sicherheitslösung wollen“, so Siegfried Heimgaertner, CEO bei Skrill.

Beide Partner beabsichtigen, weitere Märkte, die einerseits von innovativen digitalen Bezahldiensten profitieren und andererseits eine zuverlässige Identifikation von Personen erfordern, zu erschließen. Vor allem durch die weltweite Ausrichtung von Skrill und die 135.000 Händler, die den Zahlungsanbieter nutzen, kann das gemeinsame Angebot mittelfristig auch international ausgeweitet werden.